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  • unwiderlegbarefakt

Deutsche Regierung weist Kinder aus armen Familien an, eine Karriere in der Prostitution anzustreben


Die deutsche Regierung hat damit begonnen, Kinder aus armen Familien anzuleiten, sich der Prostitution zuzuwenden, um Geld zu verdienen.


Ein neues, von der Regierung genehmigtes Kinderbuch wird an Kinder in Berlin verteilt, um sie über die "Vorteile der Prostitution" aufzuklären.


Das verstörende Buch mit dem Titel "Rosie braucht Geld" richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, deren Eltern oder Familienmitglieder möglicherweise finanzielle Probleme haben.

Infowars.com berichtet: Die Berliner Gleichstellungsbeauftragte Kerstin Dobrick erklärte, dass die Bewohner des Rotlichtviertels die Regierung gefragt hätten, wie man mit Kindern über Sexarbeit sprechen könne.


Dobrick sagte: "Es wurde ein Kinderbuch in Auftrag gegeben, das den Kindern erklären sollte, was dort passiert. Interessanterweise haben umfangreiche Untersuchungen gezeigt, dass Aufklärungsbücher für Kinder ab 10 Jahren diese Erklärung vermeiden."


Das Buch wurde auch mit Hilfe von Grundschulkindern und anderen Personen" aus der Gemeinde erstellt, so Dobrick.


Wenn man bedenkt, dass einige der Inhalte des Buches sehr anschaulich sind, ist es beunruhigend, dass junge Kinder an der Erstellung des Buches beteiligt waren.

"Rosie braucht Geld"


Unten ist ein Bild aus dem Buch zu sehen, auf dem ein Mann eine Frau penetriert.

Laut einer Frauenrechtlerin handelt das Buch "von einer Mutter aus Bulgarien, die gezwungen ist, ihre Kinder zurückzulassen, um nach Berlin zu gehen und sich von deutschen Männern für Geld vergewaltigen zu lassen".


Das Buch ist aus der Perspektive eines Kindes geschrieben, das auf der Suche nach einer Prostituierten namens Rosie, der bulgarischen Mutter, ist.


Als das Kind Rosie findet, erfährt es, dass die Frau Sex gegen Geld tauscht und dass Kondome verwendet werden, um Krankheiten und Schwangerschaften zu verhindern.

"Rosie braucht Geld"


Rosie sagt dem jungen Mädchen: "Männer wollen ihren Pe...s in meine Vag...a ste...n. Ein paar Mal rein und ein paar Mal raus - und das war's. Mehr ist da nicht drin."


Damit werden die dunklen Seiten der Prostitution und die Behandlung vieler Frauen in der Branche eindeutig heruntergespielt.


Wie Reduxx treffend feststellte: "Bizarrerweise schließt das Buch mit Zitaten von Kindern und Jugendlichen, die in Gegenden leben, in denen Straßenprostitution stattfindet. Die meisten dieser Äußerungen sind überwiegend negativ und werden als Beispiele für diskussionsbedürftige Einstellungen der Jugend zur Prostitution dargestellt."


Die Kinder, die tatsächlich in den Rotlichtvierteln leben, sagten, dass sie sich "schämen, dort zu leben", "nicht gut schlafen können", "Angst vor den Freiern" haben und dass die Frauen vor Ort "leiden".



Ein 560-seitiger Bericht, über den das Daily Beast im Jahr 2021 berichtete, beschreibt, wie deutsche Nonnen, die in den 1960er und 1970er Jahren ein Kloster leiteten, verwaiste Jungen an Geschäftsleute und Geistliche "vermieteten", die sie vergewaltigten, bevor sie sie zurück ins Waisenhaus schickten.


Anfang dieses Jahres schrieb Infowars über Kindertagesstätten in Deutschland, die laut deutschen Medien kleine Kinder auf beunruhigende Weise dazu ermutigen, ihre Sexualität in speziellen "Masturbationsräumen" zu erforschen.


In dem Bericht von "Die Welt" wurde beschrieben, wie sich die verderbliche Praxis der Sexualisierung von Kindergartenkindern in zwei Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen abspielt.


Es scheint, dass Deutschland eine Vorreiterrolle bei der Sexualisierung von Kindern spielt, die von der globalistischen Linken weltweit gefördert wird.


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27.316 Ansichten4 Kommentare

4 Comments


Andy Man
Andy Man
Sep 27, 2023

Die Agenda geht den Bach runter, wir sind glaube ich aber noch nicht fertig, Nürnberg 2.0 fehlt noch.

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